Mehr Zeit fürs Wesentliche dank PCK Datenschutz-Partnerschaft für Behörden

Sicherheitslücken erkannt – Gefahr gebannt?

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Die EU-Datenschutzgrundverordnung vom Mai 2016 muss seit 25. Mai 2018 umgesetzt werden. Sie löst die bisherigen gesetzlichen Bestimmungen ab und bringt viele Neuerungen mit sich, vor allem auch in Bezug auf den technischen Datenschutz. Die Verordnung betrifft alle Behörden und Kommunen, die personenbezogene Daten erheben und speichern. Mit einem ganzheitlichen Datenschutz-Konzept sorgen Sie für rechtliche Sicherheit und konzentrieren sich auf Ihre Kernaufgabe: die reibungslosen Abläufe in Ihrer Behörde zu garantieren.

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Die Sicherheitslücken in der IT-Landschaft Ihrer Behörde sind identifiziert und passende Handlungsempfehlungen liegen vor. Wie aber schaffen Sie die Umsetzung der notwendigen Maßnahmen während Ihres Tagesgeschäfts? Wie bauen Sie kurzfristig das nötige Know-how auf? Auf welcher Grundlage planen Sie die anfallenden Investitionen? Und woher erfahren Sie von eventuell neuerlich geänderten Vorgaben? Funktionierender Datenschutz bedarf kontinuierlicher Überwachung und Anpassung Ihrer Systeme - können Sie diese Aufgaben selbst stemmen?

Die Lösung: wir stellen Ihnen dauerhaft einen externen Datenschutzbeauftragten zur Seite. Er berät und unterstützt Sie in allen datenschutzrechtlichen Fragen, damit Ihre Behörde jederzeit für die gesetzlichen Anforderungen an den Datenschutz lückenlos gerüstet ist. Als Ihr Ansprechpartner verfügt er über eine umfassende Ausbildung und jahrelange Erfahrung im Datenschutz. Er steht für die erhöhte Sicherheit personenbezogener und kritischer Daten und erspart zeit- und kostenintensive Fortbildungen für interne Mitarbeiter. Durch enge Zusammenarbeit mit den Datenschutzbehörden und weiteren Experten ist er stets am Puls der Zeit.

Ihr externer Datenschutzbeauftragter führt eine vom BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) entwickelte Risikoanalyse durch, die sogenannte „Datenschutz-Folgenabschätzung“. Als Ergebnis erhalten Sie eine definierte Einschätzung der notwendigen Maßnahmen für Ihre IT-Infrastruktur. Diese ist zugleich Basis Ihrer Haushaltsplanung. Als positiver Nebeneffekt werden Verantwortlichkeiten verteilt und dokumentiert. Die Umsetzung der Maßnahmen leitet Ihr externer Datenschutzbeauftragter.


Er identifiziert für Sie laufend aktuelle und bevorstehende Gefahren und passt die entsprechenden Sicherheitsmaßnamen an. Vergessen Sie nicht, dass ein System Veränderungen unterliegt und deshalb kontinuierlicher Kontrolle bedarf.

Vereinbaren Sie noch heute einen KOSTENLOSEN ersten Beratungstermin zum Thema Datenschutz - wir kommen zu Ihnen!