Wissen Sie, wo IT-Bedrohungen für Ihre Daten lauern?

​Die PCK-Schutzbedarfsanalyse gibt Antworten!

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Die EU-Datenschutzgrundverordnung vom Mai 2016 muss ab dem 25. Mai 2018 umgesetzt werden. Sie löst die bisherigen gesetzlichen Bestimmungen ab und bringt viele Neuerungen mit sich, vor allem auch in Bezug auf den technischen Datenschutz. Die Verordnung betrifft alle Behörden und Kommunen, die personenbezogene Daten erheben und speichern. Mit einem ganzheitlichen Datenschutz-Konzept sorgen Sie für rechtliche Sicherheit und konzentrieren sich auf Ihre Kernaufgabe: die reibungslosen Abläufe in Ihrer Behörde zu garantieren.

Die PCK-Schutzbedarfsanalyse gibt umfassend Auskunft, welchen IT-Bedrohungen Ihre Daten ausgesetzt sind. Sie macht Aussagen über Maßnahmen, mit denen Sie die Wahrscheinlichkeit von Risiken und Schäden minimieren können. Die Analyse erfasst im ersten Schritt Ihre gesamte IT-Infrastruktur wie Rechner und Server sowie alle IT-Anwendungen. Der Fokus liegt dabei auf den Punkten, die im Schadensfall kritische Folgen für Ihre Behörde nach sich ziehen.

Mithilfe unserer Software CHECK & PROTECT bewerten wir alle Punkte nach den Grundwerten der Informationssicherheit: Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Dann erfolgt die Zuordnung des jeweiligen Schutzbedarfs: das Bürgerverwaltungssystem wird beispielsweise einen hohen Schutzbedarf erfordern, weil hier ein Datenverlust intolerabel für Ihre Behörde ist.

In einem weiteren Schritt ordnen wir den Komponenten Ihrer IT-Infrastruktur und der von Ihnen genützten Software vom BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) gelistete „Grundbedrohungen“ zu. Diese Bedrohungen, wie z. B. Schäden durch Feuer, Wasser oder Diebstahl, werden mit ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit in Verbindung gesetzt.  Dazu werden dann entsprechende Schutzmaßnahmen definiert.